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<pre>In der ukrainischen Meisterschaft zeigte sich Kiew zuletzt gut in Schuss und feierte im Heimspiel gegen den FC Mariupol einen letztlich klaren 3:0-Heimsieg.  <p> Ein voller Dreier am Letzigrund würde am letzten Spieltag entsprechend mit einem sogar als machbar erscheinenden Endspiel gegen den FC Thun belohnt.  <p>  Auf Tore im Kybunpark warteten die Fanlager bisher obendrein vergebens. Überhaupt erzielte das Team von Trainer Maurizio Jacobacci in den ersten vier Partien erst ein Tor, ließ aber auch erst drei Gegentreffer zu. <p> Vor eigenem Publikum dominierten die Oberösterreicher zu Beginn klar und gingen auch früh in Führung. Rapid hielt aber dagegen, glich aus und nach 120 umkämpften Minuten setzten sich die Grün-Weißen schließlich im Elfmeterschießen durch. <p>  Der anstehende Trip ins Stadio San Paolo findet nun sogar unter besonders verheißungsvollen Vorzeichen statt.  </pre>


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<pre>Angesichts der engen Abstände ist es nur selbstverständlich, dass derzeit ganz Bergamo von der erstmaligen Teilnahme an der Königsklasse träumt.  <p> Deshalb wurde mit dem Deutschen Daniel Stendel Anfang September auch ein neuer Trainer verpflichtet, der den entlassenen Craig Levein ersetzen soll.  <p>  Von dessen nun am Dienstag abzubrummenden Sperre wird schließlich die bislang ganz hervorragend funktionierende Hinterachse des Aufsteigers gesprengt: <p> Neben Malta und den Färöer scheinen den Wettfreunden auch die etwas ambitionierteren Vertretungen aus Rumänien und Norwegen nicht so recht zum Stolperstein zu taugen. <p>  Seit diesem Sommer wird die Mannschaft vom Ex-Profi Paolo Zanetti trainiert. Zanetti hatte den F.C. Südtirol in der dritten Liga zwei Mal in Folge in die Aufstiegs-Playoffs geführt. Nun soll er Ascoli nach oben führen.  </pre> 


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<pre> Der neue Hauptanteilseigner brachte aber kein besonders hohes Finanzbudget mit. Somit werden bei den Violett-Weißen weiterhin recht kleine Brötchen gebacken.  <p> Seit 2015 hat fünf Mal der Buchmacher Favorit der ESC Wettquoten am Ende auch tatsächlich gewonnen.  <p>  Trotz (oder gerade wegen) der jüngsten EL-Ablenkung gehen die Wettfreunde nun auch am Montag von einem prinzipiell willigen Gastgeber aus. <p>  So nahm bereits Lazios vorwöchiges Heimspiel gegen den FC Bergamo einen für die Serie A gänzlich untypischen Verlauf: <p>  Allzu groß scheint die Gefahr eines neuerlichen Scheiterns gleichwohl nicht zu sein:  </pre>


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<pre> Rapid hat 5 der bisherigen 7 Auswärtspartien gewonnen (1 Niederlage), während es im eigenen Stadion bisher nur zu 2 vollen Erfolgen reichte.  <p> Die Gäste wollen auf jeden Fall in dieser Saison eine bessere Rolle spielen und spekulieren mit einer Überraschung.   <p> Die Gruppe B ist ohnehin eine von der langweiligeren Sorte. In den bisherigen acht Spielen fielen nur einmal drei Tore als Lugano in Malmö mit 1:2 unterlag. Ansonsten gab es höchstens zwei Treffer pro Spiel. <p>  Die Repre startete mit einem 2:0-Heimsieg gegen Ungarn in die EM Quali. Mit dem 0:1 in Wales gab es dann allerdings auch gleich den ersten Rückschlag. Danach konnte die Auswahl von Coach Hapal noch mit 5:1 beim Außenseiter Aserbaidschan gewinnen.  <p> Auch der Direktvergleich spricht sehr eindeutig zugunsten der Alpenkicker. Ã–sterreich hat von insgesamt sieben Länderspielen gegen Letten fünf gewonnen und nur eines in der regulären Spielzeit verloren. Diese Niederlage setzte es in der EM-Quali im August 1995 mit 2:3.  </pre>


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<pre> Newcastle hat seine letzten vier Heimspiele gegen Liverpool nicht verloren: 2 Siege, 2 Unentschieden.  <p> In den letzten Wochen hatten die Wiener vor allem im Offensivbereich mit einigen verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen.  <p>  Ein Sieg gegen ein ambitioniertes Bergamo dürfte immerhin das beste Mittel sein, um den wahrscheinlichen Frust nach dem Europa-League-Aus herunter zu spülen. <p>  Insgesamt gab es für Kroatien nach der WM vier Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen.  <p> Dem belgischen Gruppen-Primus werden am Donnerstag allerdings nicht nur die guten Wünsche der Ost-Europäer begleiten:  </pre>


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